Der Ratenkredit mit Festzins wird auch als Festzinskredit bezeichnet und kann sowohl bei der eigenen Hausbank, als auch bei einer Direktbank beantragt werden. Beantragt der Kunde den Kredit bei der Hausbank, findet zunächst einmal ein Beratungsgespräch mit dem zuständigen Bankberater statt. Dieses persönliche Gespräch schafft ein Vertrauensverhältnis, das bei den Direktbanken auf Grund des fehlenden persönlichen Kontakts entfällt. Im Gegensatz dazu bieten Direktbanken meist günstigere Kredite mit niedrigeren Zinsen an. Grund dafür sind die Personalkosten, die sie auf Grund des fehlenden Filialnetzwerkes einsparen. Bei Fragen wird der Verbraucher jedoch auch hier nicht komplett allein gelassen. Er kann mit der zuständigen Bank meist telefonisch oder per Email Kontakt aufnehmen.

Der Vorteil eines Ratenkredites mit Festzins

Ratenkredit mit Festzins Foto: LDprod / Depositphotos Zinssätze spielen bei der Aufnahme von Ratenkrediten eine entscheidende Rolle. Die Zinsen schließen einen Großteil der anfallenden Kosten aus. Beim Vergleich verschiedener Kreditangebote sollten Verbraucher dementsprechend immer auf die Beschaffenheit der Zinsen achten. Oftmals weisen Kreditgeber nämlich keine Ratenkredite mit Festzinsen, sondern mit bonitätsabhängigen Zinsen aus. Das bedeutet: Je schlechter die Bonität des Verbrauchers, umso höher die Zinsen. Festzinsen sind im Gegensatz dazu bonitätsunabhängig und bergen demzufolge keine unangenehmen Überraschungen für den Kreditnehmer. Bei der Kreditauswahl sollte sich der Verbraucher also von Anfang an auf solche Angebote konzentrieren, die als bonitätsunabhängig gekennzeichnet sind.

Ratenkredite mit Festzins vergleichen

Über einen Online-Kreditrechner können Verbraucher Ratenkredite mit Festzins vergleichen und dank der variablen Angaben auch die Auswirkung unterschiedlich hoher Monatsraten oder unterschiedlich langer Laufzeiten untersuchen. Damit lässt sich die Eignung eines bestimmten Kreditangebotes für die individuellen Finanzierungsvorhaben sehr gut abschätzen.

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